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Tanz der Vampire - Teksty Piosenek - Akt I
Akt I |
Akt II

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NIEMIECKIE
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POLSKIE
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| Overture
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Uwertura
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| Instrumental
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Instrumentalna
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| He, Ho, He!
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Hej, tam! Profesorze!
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ALFRED:
Professor! Professor?
He, ho, he - he, wo sind sie, Professor?
He, ho, he - wohin soll ich geh'n? ...
Bestimmt hat er sich irgendwo
hingesetzt um eine Beobachtung
in sein Notizbuch
zu schreiben und wenn sich
Professor Abronsius seine Notizen macht,
dann ist die Welt für ihn gestorben!
Wenn bloß er nicht gestorben ist.
He, ho, he - nur ein Zeichen, Professor!
He, ho, he - ich kann Sie nicht sehn! ...
Professor! Ich muss ihn finden, sonst
erfriert er.
Was für ein trauriges Ende das wäre
für einen Mann wie ihn. In der Zeitung
wird stehen: Wissenschaftler in
Transsylvanien umgekommen!
Und niemand wird von mir reden.
Niemand wird Alfred vermissen.
He, ho, he - hör'n Sie? Ich bin's,
Professor!
Ihr patenter und dezenter,
resistenter Assistent
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ALFRED:
Profesorze? Profesorze!
Hej tam! Hej, gdzie pan jest Profesorze?
Hej tam! Hej... w którą stronę iść?
Wiem co się stało... Przysiadł gdzieś,
żeby zapisać w notesie moje obserwacje.
A kiedy Profesor Abronsius robi notatki
świat wokół niego przestaje istnieć!
Żeby tylko on sam nie przestał...
Hej tam! Hej, jakiś znak Profesorze!
Hej tam! Hej! Bo nie widać nic!
Profesorze! Muszę go znaleźć, bo zamarznie
na śmierć... A to byłby żałosny koniec dla
człowieka jego formatu. Gazety podadzą
tylko: "Naukowiec zginął w Transylwanii".
Ale ani słowa o mnie - kogo obchodzi
biedny Alfred...
Hej tam! Hej, jestem sam Profesorze!
Pański student i magistrant i asystent
jest tu sam!
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| Knoblauch
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Czosnek
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CHAGAL und GÄSTE:
Knoblauch, Knoblauch!
Ein Pfeifchen und ein Wodka
und ein scheenes Fiedeldumdei.
Die Hälse heil, die Weiber geil,
und die Plackerei vorbei.
DORFNARR:
Doch das Beste kommt am Ende,
DRAGAN:
wenn der Wirt zum Essen winkt.
KOLYA:
Wenn der Eintopf dampft,
DRAGAN:
und jeder mampft,
DORFNARR, DRAGAN und KOLYA:
bis er aus den Poren stinkt.
ALLE:
Bis er aus den Poren stinkt!
CHAGAL und GÄSTE:
Knoblauch, Knoblauch
ist unsere Leidenschaft.
Knoblauch, Knoblauch
gibt Leib und Seele Kraft.
Er macht größer, was zu klein ist.
Er macht edel, was gemein ist.
Und macht härter, was erschlafft.
Und macht härter, was erschlafft.
REBECCA:
Im Fleisch sind schon die Maden.
Das Gemüse ist verdreckt.
Das Schmalz ist ranzig,
die Soße wanzig,
aber jeder sagt es schmeckt.
GÄSTE:
Her mit der vollen Schüssel!
Mit viel Knoblauch bitte sehr.
Der wirkt sagenhaft
auf den Magensaft.
Jeder Bissen schmeckt nach mehr!
Jeder Bissen schmeckt nach mehr!
ALLE:
Knoblauch, Knoblauch
bringt den Unterleib in Schwung.
Knoblauch, Knoblauch
macht die Alten wieder jung.
Lässt die Muskeln wieder schwellen,
lässt die Säfte wieder quellen.
Knoblauch bringt Erleichterung!
Knoblauch bringt Erleichterung!
MAGDA:
Die Jungen woll'n nur rammeln,
und die Alten Quatschen bloß.
CHAGAL:
Knoblauch macht aus Bürschlein Männer
und aus Greisen Romeos!
ALLE:
Nichts auf Erden ist gesünder,
grad im Winter und bei uns.
DRAGAN:
Drum die Mäuler auf!
Wir rülpsen drauf.
DORFNARR:
Urrhg!
MORON:
Uns sind alle Sorgen los.
ALLE:
Uns sind alle Sorgen los.
REBECCA:
Knoblauch, Knoblauch -
drauf hab ich stets vertraut.
Knoblauch, Knoblauch
und scharfes Sauerkraut.
CHAGAL:
Die allerbesten Köche Prags
wär'n sprachlos beim Probier'n.
MAGDA:
Sie würden krank und anderntags
an Blähungen krepier'n...
REBECCA:
Statt dem üblichen Gemecker
sagen alle: "Es schmeckt lecker"...
CHAGAL:
Ist der Pampf auch fett und mehlig,
jeder Bissen macht sie selig,
REBECCA, CHAGAL und MAGDA:
weil der Knoblauch Wunder wirkt!
ALLE:
Weil der Knoblauch Wunder wirkt!
Weil der Knoblauch Wunder wirkt!
Weil der Knoblauch Wunder wirkt!
Knoblauch, Knoblauch!
Knoblauch, Knoblauch!
DRAGAN:
Wer ist denn der?
BARAN:
Ein Fremder!
MORON:
Nä!
MAGDA:
Zwei!
DRAGAN:
Was ist passiert?
REBECCA:
Erfror'n!
MAGDA:
Erstarrt!
DRAGAN:
Vom Frost ganz hart!
MORON:
Der ist futsch!
MAGDA:
Vereist!
REBECCA:
Glasiert!
CHAGAL:
Ich begrüße sie im ersten Hotel am Platz, ...
REBECCA:
Magda, den Stuhl her, schnell!
CHAGAL:
... behaglich und höchst reell.
REBECCA:
Schnell, Magda, heißes Wasser!
Die Dämpfe lösen Krämpfe!
CHAGAL:
Reibt die Nase mit Wodka ein!
DRAGAN:
Mit Schweineschmalz!
MORON:
Mit Senf!
BARAN:
Mit Wein!
CHAGAL:
Mit Knoblauch!
ALLE:
Knoblauch! Knoblauch! Knoblauch!
REBECCA:
Wo bleibt das heiße Wasser?
MAGDA:
Hier!
GÄSTE:
Wuscha buscha wuscha, buscha!
Wuscha buscha wuscha, buscha!
Wuscha buscha wuscha, buscha!
Wuscha buscha wuscha, buscha!
Maga bogah maga bogah!
Maga bogah maga bogah!
Maga bogah maga bogah!
Maga bogah maga bogah!
ABRONSIUS:
Was hältst du von den kleinen runden
Dingern, Junge?
ALFERED:
Klein? Die sind groß!
ABRONSIUS:
Nicht die, Dummkopf! Die da!
ALFRED:
Geht es ihnen wieder gut, Professor?
ABRONSIUS:
Das ist Knoblauch! Knoblauch!
ALFRED:
Sie meinen ...?
ABRONSIUS:
Das Ziel unserer Mission ist ganz nah!
Herr Wirt ...
CHAGAL:
Chagal ist mein Name. Zu Diensten.
Ich freue mich, dass...
ABRONSIUS:
Gibt es hier in der Gegend ein Schloss?
CHAGAL:
Ein Schloss? Nicht doch.
Hier gibt es genau so wenig ein Schloss
wie eine Windmühle.
Hat irgendwer schon mal eine
Windmühle hier gesehen?
DORFTROTTEL:
Da ist das Schloss des Grafen ...
CHAGAL:
Sie hören es. Keine Windmühle,
kein Schloss.
Nur einen Dorftrottel haben wir.
ABRONSIUS:
Und warum trägt hier jeder Knoblauch?
CHAGAL:
Knoblauch? Knoblauch hilft gegen Vielerlei!
REBECCA:
Furunkel,
MAGDA:
Zahnweh,
BARAN:
Furzerei
MAGDA, CHAGAL & REBECCA:
heilt Knoblauch! Knoblauch! Knoblauch,
Knoblauch!
MAGDA, CHAGAL, REBECCA, BARAN,
MORON & DRAGAN:
Bei Krätze und bei Haarausfall
zu jeder Zeit und überall:
ALLE (außer Alfred und Abronsius):
Knoblauch, Knoblauch
ist unsere Leidenschaft.
Knoblauch, Knoblauch
gibt Leib und Seele Kraft.
Er macht größer, was zu klein ist.
Er macht stärker, was zu fein ist.
Und macht härter, was erschlafft.
CHAGAL:
Und macht härter, was erschlafft.
ALLE:
Knoblauch, Knoblauch!
Seit alter Zeit bewährt.
Knoblauch, Knoblauch,
der Herz und Nerven nährt.
Jede Niete wird zum Sieger.
Jeder Schlappschwanz wird zum Krieger,
wenn der Knoblauch in ihm gärt,
wenn der Knoblauch in ihm gärt.
Wenn der Knoblauch in mir,
Knoblauch in dir,
Knoblauch in uns gärt.
CHAGAL:
Ich darf den Herren jetzt das
Zimmer zeigen.
ALLE:
Knoblauch, Knoblauch
bringt den Unterleib in Schwung.
Knoblauch, Knoblauch
macht die Alten wieder jung.
Lässt die Muskeln wieder schwellen,
lässt die Säfte wieder quellen.
Und verschafft Erleichterung.
Und verschafft Erleichterung.
Knoblauch löst die Säfte,
stärkt die Kräfte,
bringt Erleichterung.
Knoblauch!
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WSZYSCY:
Czosnek, czosnek!
CHAGAL, GOŚCIE:
Zaczyna się hulanka
Podgrywa czosnku chuch
Raz fajka, raz gorzałka
Nie zabraknie czosnku już
WIEJSKI GŁUPEK:
A jak tylko zmrok zapadnie
DRAGAN:
Zastawi karczmarz stół
KOLYA:
By każdy rad
DRAGAN:
Bezpiecznie jadł
DRAGAN, KOLYA, GŁUPEK:
Aż nosem wyjdzie mu!
WSZYSCY:
Aż nosem wyjdzie mu!
CHAGAL I GOŚCIE:
Czosnek, czosnek!
Bezcenny swojski chuch!
Czosnek, czosnek!
Tak bucha zdrowy duch
Bo czosnek sprawi snadnie
Że co stoi nie opadnie
A co zwiędło stanie znów
Co zwiędło stanie znów!
MAGDA:
Młodzi już się prężą
A starzy znowu śpią
CHAGAL:
Czosnek z chłopca czyni męża
I w amanta zmienia go
REBEKA:
Bo czosnek to lekarstwo
Na świata całe zło
WSZYSCY:
Bo czosnek to jest to!
Bo czosnek to jest to!
Bo czosnek to jest to!
CHAGAL:
Kto to?
BARAN:
Obcy.
MORON:
Nie...
MAGDA:
Dwóch!
DRAGAN:
Co mu?
REBEKA:
Ostygł.
MAGDA:
Sopel...
DRAGAN:
...lodu
MORON:
Umarł.
REBEKA:
Trup.
CHAGAL:
Najuprzejmiej witam panów w
zajeździe mym
REBEKA:
Magda! Krzesło! A żywo tam!
CHAGAL:
...i zapraszam pod mój dach.
REBEKA:
Szybciej Magda! Wrzątek! Rób parówkę!
CHAGAL:
Natrzyjmy nos gorzałką...
MORON:
...octem
BARAN:
...łojem
KOLYA:
...sadłem
CHAGAL:
Lepiej czosnkiem!
WSZYSCY:
Czosnkiem! Czosnkiem! Czosnkiem!
Czosnkiem!
REBEKA:
Gdzie ten wrzątek?!
MAGDA:
Mam!
WSZYSCY:
Szuru-buru, szuru-buru...
Szuru-buru, szuru-buru...
Olaboga, olaboga...
Olaboga, olaboga...
Szuru-buru, szuru-buru...
Olaboga, olaboga...
ABRONSIUS:
Poznajesz te małe krągłe cuda chłopcze??
ALFRED:
Małe?? One są ogromne!!
ABRONSIUS:
Nie te! Tamte!
Przecież to czosnek, czosnek!!
ALFRED:
Czy to oznacza, że…
ABRONSIUS:
Że nasz cel jest blisko!
Gospodarzu!
CHAGAL:
Nazywam się Chagal, do usług.
To doprawdy wielki zaszczyt…
ABRONSIUS:
Czy w okolicy jest zamek??
CHAGAL:
Zamek?? Nie, nie ma tu zamku.
Tak samo jak nie ma… wiatraka!!!
Czy ktoś tu widział w okolicy wiatrak??
Nie ma tu zamku, nie ma wiatraka,
jest tylko głupek.
ABRONSIUS:
A dlaczego wszyscy mają czosnek?
CHAGAL:
Czosnek??
Czosnek to najlepszy lek!
REBEKA:
Na zgagę.
MORON:
Wiatry.
BARAN:
I na świerzb!
CHAGAL, MAGDA:
Czosnek, czosnek!
WSZYSCY:
Czosnek, czosnek!
Na krosty i rozedmę płuc
Oraz na pocenie stóp!
Czosnek, czosnek!
Bezcenny swojski chuch!
Czosnek, czosnek!
Tak bucha zdrowy duch
Bo czosnek sprawi snadnie
Co stoi nie opadnie
A co zwiędło stanie znów
Co zwiędło stanie znów!
Czosnek, czosnek!
Nasz najwierniejszy druh!
Czosnek, czosnek
Ten zdrowy swojski chuch
Kto był do wczoraj zerem
Dziś będzie bohaterem
Gdy czosnku pełen brzuch
Gdy czosnku pełen brzuch
Gdy czosnku pełen brzuch
I śmiały wzrok! I piękny chuch!
CHAGAL:
Pokażę panom izbę!
Czosnek, czosnek!
Wprowadzi w kiszki ład
Czosnek, czosnek!
Odejmie wszystkim lat!
Komu jeszcze gazy burczą?
Kto znów padł ofiarą skurczów?
Czosnek brzuch oczyści mu
Nie przerywając snu!
Wszystko strawi, ulgę sprawi
Zawsze doda sił!
Czosnek!!
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| Bitte, meine Herren!
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Proszę, panowie
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CHAGAL:
Bitte sehr, meine Herren, hier entlang!
Hallo, hier geht's weiter!
SARAH:
Aaah, aaah!
PROFESSOR ABRONSIUS:
Hörst du?
ALFRED:
Ja!
CHAGAL:
Bitte sehr, die Herren!
PROFESSOR ABRONSIUS:
Was ist das?
CHAGAL:
Was?
PROFESSOR ABRONSIUS:
Wer singt da?
CHAGAL:
Niemand singt da!
ALFRED:
Wunderschön!
PROFESSOR ABRONSIUS:
Sind sie taub? Da singt doch jemand.
CHAGAL:
Ach was! Der Wind!
ALFRED:
Himmlisch!
PROFESSOR ABRONSIUS:
Der Wind?
CHAGAL:
Wir sind gleich da!
PROFESSOR ABRONSIUS:
Der Wind! Hm!
CHAGAL:
Bitte sehr, die Herren! Treten sie
ein in unsere Luxussuite.
Etwas besseres finden sie nirgendwo.
Und hinter dieser Tür, meine Herren -
bequemer geht es nicht - ein
hochmodernes Badezimmer.
Hier sehen sie etwas wirklich Schönes...
...
Sarah! Ich hab dir doch...! Raus hier!
Nein, nein, nein, bleib!
Ich vergaß, meine Tochter,
entschuldigen sie!
Das Bad wird gleich frei sein!
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CHAGAL:
Proszę panowie, tędy. I tędy.
Jeszcze dalej...
SARA:
Aaaa... Aaaa...
ABRONSIUS:
Słyszałeś?
ALFRED:
Tak.
CHAGAL:
Prosze panowie...
ABRONSIUS:
Co to jest?
CHAGAL:
Co takiego?
ABRONSIUS:
Kto tak śpiewa?
CHAGAL:
Nikt nie śpiewa.
ABRONSIUS:
Głuchy pan jest? Ktoś tu śpiewał!
CHAGAL:
Nie... To tylko wiatr.
ALFRED:
Jak pięknie…
ABRONSIUS:
Wiatr? Phi…
CHAGAL:
Zaraz będziemy na miejscu.
ABRONSIUS:
Wiatr... phi…
CHAGAL:
To tutaj - nasz reprezentacyjny
apartament.
Doprawdy, trudno o wygodniejszy.
A za tymi
drzwiami, panowie - co za luksusy -
nowoczesna łazienka! Proszę spojrzeć,
to dopiero cudo...
CHAGAL:
Saro! Ile razy ci mówiłem! Wyjdź!
To znaczy nie wychodź, zostań!
...
Zapomniałem. To moja córka.
Panowie wybaczą, łazienka będzie
gotowa za kwadrans
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| Eine Schöne Tochter ist ein Segen
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Piękna córka w domu
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CHAGAL:
Eine schöne Tochter ist ein Segen.
Doch ein Segen, der meschugge
macht.
Denn was soll der Vater tun dagegen,
wenn das Weib in seinem Kind
erwacht?
Er bemerkt zuerst, was an ihr dran
ist.
Und versteckt sie oder sperrt sie ein.
Denn er weiß, weil er ja selbst ein
Mann ist,
jeder Mann ist irgendwie ein Schwein.
Schlaf, mein Wuschel-Schätzchen!
Träum mein Kuschel-Kätzchen!
Niemand darf dich wecken,
niemand dich entdecken.
Dir würd's schaden, mir würd's
schaden,
uns würd's schaden. Bleib bei Papa!
Der Gedanke, dass ein geiler Wüstling
sie befingert, weckt das Tier in mir.
Drum bevor sie so ein Wüstling küsst,
schwing ich den Hammer und
blockier' die Tür.
Dann erst kann ich mich zum
Schlafen legen,
und mach trotzdem kaum eine
Auge zu.
Eine schöne Tochter ist ein Segen,
doch die Angst um sie raubt mir
die Ruh.
Schlaf, mein Wuschel-Schöpfchen!
Träum mein Kuschel-Köpfchen!
Niemand darf dich rauben, nie
werd' ich's erlauben.
Dir würd's schaden, mir würd's
schaden,
uns würd's schaden. Bleib bei Papa!
Eine schöne Tochter ist ein Segen.
Doch ein Segen, der das Herz
bedrückt.
Sie lässt sich an keine Kette legen
Und das macht den Vater fast
verrückt.
Ein Segen...
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CHAGAL:
Piękna córka w domu
to dar boży
Lecz wykończy ojca taki dar.
Same troski mu na głowie mnoży
Kiedy z pąka się zamienia w kwiat.
Oko ojca pierwsze odnotuje
Nieuchronnej tej przemiany znak
Sam mężczyzną będąc nie
mam złudzeń
Że lubieżnik drzemie w
każdym z nas.
Śpij ty mój kwiatuszku...
Śnij moja ty duszko
Nikt cię nie rozbudzi
Sam bym go ostudził
Po co ci to
Na co ci to
Po co nam to
Zostań z tatą...
Sama myśl o jurnym libertynie
Budzi we mnie dziką żądzę krwi!
Nim libertyn do sypialni wpłynie
Wezmę młotek i zabiję drzwi.
Może wreszcie mógłbym się położyć
Zamiast z młotkiem stać na straży cnót
Piękna córka w domu to dar boży
Ale czuję, że nie zaznam snu...
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| Nie geseh'n
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Pierwszy raz
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ALFRED:
Ein Mädchen, das so lächeln kann,
hab ich nie geseh'n.
SARAH:
So einen netten jungen Mann,
habe ich noch nie geseh'n.
ALFRED & SARAH:
Ich kann nicht schlafen, doch
ich bin auch nicht wach, denn ich träum.
Seit wir uns trafen macht es
Sinn, was ich mach,
auch wenn ich einfach nur die
Zeit versäum'...
SARAH:
...und verträum'.
ALFRED:
Ein Mädchen das so lächeln kann...
SARAH:
Einen netten Jungen...
ALFRED:
...so natürlich...
SARAH:
...zierlich...
ALFRED & SARAH:
...habe ich noch nie geseh'n.
Seit ich in diese Augen sah,
komm ich nicht zur Ruh.
Ich weiß nicht was mit mir geschah,
ich weiß nur der Grund bist du.
Denn es war noch nie jemand so wie du.
So wie du!
Wenn ich mich je verliebe,
dann sicherlich...
ALFRED:
... in eine Frau wie dich...
SARAH: (versetzt)
...in einen so wie dich...
ALFRED:
...und vielleicht...
SARAH:
...denkst auch du...
ALFRED & SARAH:
...so wie ich!
PROFFESOR ABRONSIUS:
Junge, hörst du das?
Jemand schleicht durch's Haus.
Etwas geschieht, ich weiß nicht, was.
Doch ich krieg es raus.
CHAGAL:
Was macht mein süßes Mägdelein?
MAGDA:
Nähen!
CHAGAL:
Lass mich auf dein Knie!
So eine tadellose Magd
Hatte ich bisher noch nie.
ALFRED & SARAH:
Ich fühl' mein Sehnen, bin verwirrt
und ich will, wenn ich träum'
mich an dich lehnen, sicher wird
mein Herz still, während ich neben
dir die Zeit versäum' und verträum'.
REBECCA:
Der Schuft hat sich davongemacht
und ich weiß wohin, pass auf!
So einen geilen Hurenmolch.
PROFESSOR ABRONSIUS & CHAGAL:
So eine wunderschöne Nacht...
SARAH:
So einen netten jungen Mann...
PROFFESOR ABRONSIUS & CHAGAL:
...unvergesslich...
REBECCA & SARAH:
...grässlich...
ALLE:
...habe ich noch nie geseh'n.
REBECCA:
Der alte Sack kann's nicht lassen,
nach fremden Röcken zu fassen,
doch jedermann, der in fremde
Betten kroch,
zieht der Teufel in sein Loch.
ALFRED & SARAH:
Anstatt zu schlafen frag ich mich,
ob du ahnst, was ich träum'.
Seit wir uns trafen fühle ich
nur dich!
ALFRED & SARAH:
Wenn ich mich je verliebe,
dann sicherlich...
ALFRED:
...in eine Frau wie dich...
SARAH:
...in einen so wie dich.
STIMMEN DER VAMPIRE:
Sei bereit!
Sei bereit!
ALFRED & SARAH:
Wenn ich mich je verliebe,
dann liebe ich sicherlich
jemanden ganz genau wie dich, oder ich
komm nie mehr wieder zur Ruh.
Denn es war noch nie
jemand so wie du, so wie du.
|
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ALFRED:
Dziewczynę co ma taki czar
Widzę pierwszy raz
SARA:
Młodzieńca przemiłego tak
Widzę w życiu pierwszy raz
ALFRED, SARA:
I czy to jeszcze jawa jest?
Chociaż nie - to nie sen...
Spojrzenie jedno
Jeden gest
Nada sens
Moim nocom i dniom.
Przegoni czas
SARA:
Senny czas...
ALFRED:
Dziewczynę co się ma taki czar
Naturalny
SARA:
Młodzieńca tak miłego sercu
ALFRED, SARA:
Widzę w życiu pierwszy raz...
ABRONSIUS:
Chłopcze, słyszysz to?
ALFRED:
Mhm.
ABRONSIUS:
Po schodach chodzi ktoś...
Zagadkę skrywa tu ten dom
ALFRED:
Mhm.
ABRONSIUS:
Chce rozwiązać ją.
CHAGAL:
Czy moja słodka służka śpi?
MAGDA:
Tak….
CHAGAL:
Miejsce dla mnie zrób
Musiałem tutaj znowu przyjść
Bo zwierzęcą czuję chuć
SARA, ALFRED, CHAGAL:
A może to pragnienie jest
Czyste jak dobry sen?
Jak dobrze jest przytulić się
Serce wie dokąd wyrwać się stąd
Przegonić czas, senny czas...
REBEKA:
Ten łajdak znowu wymknął się
Dobrze wiem gdzie jest, o tak!
By karczmarz był jak durny
stary cap… sprośny
ALFRED:
Dziewczynę co ma taki czar
Taki uśmiech...
CHAGAL:
By służka miała taką twarz
Taki uśmiech...
SARA:
By chłopiec taki miły był...
SARA, ALFRED, REBEKA:
Widzę w życiu pierwszy raz...
Widzę w życiu pierwszy raz...
REBEKA:
Ten łotr za nic nie ma wstydu
Za spódnicami ugania się
taki jest!
Chcicę ma jak wściekły pies
Weźmie go na widły bies.
ALFRED, SARA:
Może to jednak jawa jest
Nie bój się, że to sen
ALFRED, SARA, CHAGAL:
Chcę być przy tobie...
tego chcę - co noc!
Chcę być przy tobie...
tego chcę - co noc!
ALFRED, SARA:
Bo skoro mam zakochać się
Skoro tak
ALFRED:
Tyko w takiej jak ty...
SARA:
Takiego chcę jak ty...
WAMPIRY:
Nadszedł czas!
ALFRED, SARA:
Bo skoro mam zakochać się
Skoro tak, to już wiem:
To będzie taki ktoś jak ty
Tylko ty
I więcej nigdy nikt!
Jeśli kochać, to tylko tak jak ty...
Tak jak ty
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| Gott ist tot
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Umarł Bóg
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VON KROLOCK:
Jahrelang war ich nur Ahnung in dir.
Jetzt suchst du mich und hast
Sehnsucht nach mir. Nun, freu dich!
Uns beide trennt nur noch ein
winziges Stück.
Wenn ich dich rufe, hält dich nichts
mehr zurück,
getrieben von Träumen und hungrig
nach Glück.
VAMPIRE:
Sei bereit! Sei bereit!
Sei bereit! Sei bereit!
VON KROLOCK:
Gott ist tot, nach ihm wird nicht
mehr gesucht.
Wir sind zum ewigen Leben verflucht.
Es zieht uns näher zur Sonne, doch
wir fürchten das Licht.
Wir glauben nur Lügen,
verachten Verzicht.
Was wir nicht hassen, das
lieben wir nicht.
Was ich rette, geht zugrund.
Was ich segne, muss verderben.
Nur mein Gift macht dich gesund.
Um zu leben musst du sterben.
Schweb' mit mir in den Abgrund
der Nacht und verlier' dich in mir.
Wir werden bis zum Ende jeder
Ewigkeit geh'n.
Ich hüll' dich ein in meinen Schatten...
SARAH:
Ich hör eine Stimme, die mich ruft.
VON KROLOCK:
Nun, freu dich!
Uns beide trennt nur noch ein
winziges Stück.
Wenn ich dich rufe, hält dich nichts
mehr zurück,
getrieben von Träumen und hungrig
nach Glück.
VAMPIRE:
Gott ist tot, nach ihm wird nicht
mehr gesucht.
Wir sind zum ewigen Leben verflucht.
Es zieht uns näher zur Sonne,
doch wir fürchten das Licht.
Wir glauben nur Lügen,
erachten Verzicht.
Was wir nicht hassen, das
lieben wir nicht.
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VON KROLOCK:
Tyle lat przeczuciem byłem i snem
Budzisz się dziś
By zapragnąć mnie - wiem!
Szczęśliwa...
Rozdziela nas już tylko
Chwila lub dzień
Kiedy zawołam
Ty odpowiesz na zew
I szczęścia spragniona
Ożywisz mój sen...
Umarł Bóg
Nie potrzebuje go nikt
Wszak to przekleństwo
By wiecznie móc żyć
Okrutne...
Zło nas oślepia i złudny nasz blask
Pogardzać nadzieją
Nie wstydzić się kłamstw
Kochać nienawiść
To być jednym z nas...
To co wielbię idzie w dym
Dewastuję to co sławię
To co kocham aby żyć
Unicestwiam własnym jadem
Gdy ze mną zanurzysz się w mrok
I zatracisz się w nim
Zrozumiesz co to wieczność
Pokochasz ten ból
Okryta szczelnie moim cieniem
SARA:
Słyszę, jak mnie wzywa jakiś głos...
VON KROLOCK:
Szczęśliwa!
Rozdziela nas już tylko
Chwila lub dzień
Kiedy zawołam
Ty odpowiesz na zew
I szczęścia spragniona
Ożywisz mój sen...
CHÓR:
Umarł Bóg
Nie potrzebuje go nikt
Wszak to przekleństwo
by wiecznie móc żyć
Okrutne...
Zło nas oślepia i złudny nasz blask
Pogardzić nadzieją
Nie wstydzić się kłamstw
Kochać nienawiść
To być jednym z nas...
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| Alles ist hell
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Ale tu jasno
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REBECCA:
Alles ist hell, wenn der Schnee
in der Sonne blitzt.
MAGDA:
Alles geht schnell, wenn man
draußen im Freien sitzt.
CHAGAL:
Butterweich schlupft meine
Säge durch Zedern.
REBECCA:
Beim Gänserupfen fliegen
die Federn!
MAGDA, REBECCA & CHAGAL:
Alles ist gut, wenn die Sonne
den Frost verscheucht,
was man auch tut, frische Luft
macht die Arbeit leicht.
MAGDA:
Welch eine Freude, das Messer
zu schwingen.
MAGDA, REBECCA & CHAGAL:
Alles muss heute besser gelingen.
CHAGAL:
Zu Diensten, Herr Koukol.
Was kann ich für sie tun an
diesem herrlichen Morgen?
KOUKOL:
Kh....khh...errr...zn...orghh.!
CHAGAL:
Kerzen! Ah, das sieht schlecht aus!
Wir sind selber knapp, der lange Winter...
Verstehen sie, was ich meine?
KOUKOL:
Ho...Hah...Ahriiii...ogahh...hoooh.
CHAGAL:
Ja, ja ist ja gut, Koukol! Regen
sie sich nicht gleich so auf.
Hab ich gesagt, ich hab keine Kerzen?
Es werden sich schon noch ein
paar finden, warten sie hier!
KOUKOL:
Rroughagh... duuh... hooiiith...
ahbend... hier...
Miiihtkokommn... duuh...
hooiiith... ahbend...
CHAGAL:
Bitte sehr, Koukol! Zwei Dutzend,
nicht tropfend!
Meine Empfehlung an ihre Exzellenz!
Erinnern sie ihn gelegentlich an die
offenen Rechnungen!
Ist schon gut! Auf Wiedersehen!
KOUKOL:
Uhroougha... oguhh... hoooh.
|
|
REBEKA:
Ale tu jasno gdy
Słońce zaskoczy śnieg
MAGDA:
Idzie robota i
Dalej się robić chce
CHAGAL:
Piła mi sama przechodzi przez drzewo
REBEKA:
A gęsie pierze bielsze od śniegu
REBEKA, CHAGAL, MAGDA:
Dobrze się wiedzie bo
Słońce przegania mróz
Noc ustępuje dniom
I wiosna jest tuż tuż
MAGDA:
Nożem kuchennym wywijam jak mieczem
REBEKA, CHAGAL:
Lepiej się żyje, widać to przecież!
CHAGAL:
Witam pana, panie Kukol, czym
mogę służyć w tak piękny poranek??
KUKOL:
Świieeeeeeeeccccceeeee
CHAGAL:
Świece… oj niedobrze, nam też zaczęło
ich brakować. Dobrze, dobrze, panie Kukol,
niech się pan nie złości! Czy ja
powiedziałem, że nie mam świec??
Proszę poczekać, zaraz coś się znajdzie.
Proszę, panie Kukol, dwa tuziny świec…
niekapiących. Ukłony dla jego ekscelencji.
I proszę przypomnieć o zaległych
rachunkach.
Dobrze, panie Kukol, do widzenia.
ABRONSIUS:
Kto to był ten miły pan?
Tak szybko nas pożegnał...
CHAGAL:
Kaleka.
ABRONSIUS:
A więc skąd ten lęk?
Dobierzmy się do sedna:
Rozum w głowie
Logika mi podpowie
Skąd się wziął? Dlaczego wzbudza strach?
Czemu każdy milczy jak ten głaz?
I jeszcze jedno bym wiedzieć chciał:
Kto wczoraj w nocy mnie rąbnąć śmiał!
Mocno stoję na tej ziemi
Bo zajmuję się faktami
Nikt mi oczu nie zamydli
Nie pozwolę się omamić
Szukam prawdy!
A prawda jest naga!
Zachowuję jasny umysł
Bo studiuję świat realny
I zaglądam pod podszewkę
Zjawisk paranaturalnych
To prawda!
Prawda jest naga!
Nową zagadkową rzecz
Przyjmuję jak wyzwanie
Niejasnościom mówię: precz!
Powtarzam wciąż pytanie:
Kto i co i gdzie i z kim i jak?
Kto i co i gdzie i z kim i jak?
REBEKA, CHAGAL, MAGDA:
Miło się żyje nam
Kiedy muzyka gra
Tu nie narzeka nikt
Póki sielanka trwa
Nikt się nie dąsa
Nie smuci
Nie spieszy
Po co to mącić?
Po co tak węszyć?
|
| |
|
|
| Wahrheit
|
|
Prawda
|
ABRONSIUS:
Wie schade, dass der Herr schon ging.
Wer ist das denn gewesen?
CHAGAL:
Ein Krüppel!
ABRONSIUS:
Doch sie fürchten ihn, das
Rätsel will ich lösen!
Logik! Logik! Zur Wahrheit
führt nur Logik!
Wovor diese Angst? Vor wem?
Warum?
Woher kam der Mann ? Was
macht euch stumm?
Und wer von euch war so
hundsgemein
und schlug mir heut nacht
fast den Schädel ein?
Niemand kann mich irritieren.
Für mich zählen nur die Fakten.
Niemand kann mich irreführen,
denn ich trau' nur dem Exakten.
Ich such' Wahrheit und Wahrheit
will immer Klarheit.
Mein Verstand ist unbestechlich.
Ich studier' das Positive.
Ich bin niemals oberflächlich.
Ich seh' immer in die Tiefe,
denn die Wahrheit will immer
Klarheit.
Mein Wissensdrang kommt nicht
zur Ruh,
solang noch Zweifel nagen.
Ich lasse kein Geheimnis zu,
ich hör' nicht auf zu fragen:
Wie und was und wer und wo
und wann?
Wie und was und wer und wo
und wann?
MAGDA, REBECCA & CHAGAL:
Alles ist leicht, wenn der Tag
mit Musik begann.
Viel ist erreicht, wenn man
Sorgen vergessen kann.
Es muss sich keiner heut ärgern
und plagen,
es sei denn, einer stellt dumme
Fragen.
ABRONSIUS:
Wenn in mir der Verdacht erwacht,
es wird mir was verschwiegen,
versuche ich mit aller Macht, die
Wahrheit rauszukriegen.
Schon in der Wiege fing ich an,
mein Spielzeug aufzubiegen.
Im ungestümen Wissensdrang
zerlegte ich sogar die Kuckucksuhr.
Ob Osterhas', ob Nikolaus,
ich ließ mich nicht betrügen.
In der Schule fand ich schnell heraus,
dass alle Lehrer lügen.
Keine Antwort, die sie gaben,
konnte jemals mir genügen,
denn in Büchern eingegraben
studierte ich die Rätsel der Natur.
Ich glaub' an die Vernunft.
Sie wird am Ende triumphieren,
und mag auch die Professorenzunft
mein Wissen ignorieren.
Doch ich hasse Emotionen,
niemand kann mich provozieren.
Ohne jemals mich zu schonen bleibe
ich der Wahrheit immer auf der Spur.
Mein Verstand ist unbestechlich.
Ich studier' das Positive.
Ich bin niemals oberflächlich.
Ich seh' immer in die Tiefe.
Denn ich sammle die Beweise
und bewerte die Motive.
Ja, ich dien' in jeder Weise nur
dem Fortschritt
und der menschlichen Kultur.
MAGDA, REBECCA, CHAGAL & ALFRED:
Sein Verstand ist unbestechlich.
Er studiert das Positive.
Er ist niemals oberflächlich.
Er sieht immer in die Tiefe.
Denn er sammelt die Beweise und
bewertet die Motive.
Ja, er dient auf jede Weise nur
dem Fortschritt
und der menschlichen Kultur.
ABRONSIUS:
Ich suche Wahrheit,
ich suche Klarheit!
Für Fortschritt und für
menschliche Kultur.
Ich suche Wahrheit,
ich suche Klarheit!
Für Fortschritt und für
menschliche Kultur.
Ich suche Wahrheit,
ich suche Klarheit!
Für Fortschritt und für
menschliche Kultur...
MAGDA, REBECCA, CHAGAL & ALFRED:
Und der menschlichen Kultur...
ABRONSIUS:
Wo man eine Gans rupft, gibt's
bald einen Braten.
Wo Eis ist und Schnee, wachsen
keine Tomaten.
Wo nächtlich rumort wird, da
kann man nicht schlafen.
Und wo einer buckelt, da gibt's
einen Grafen.
Ich wette den Nobelpreis, dieser
Bucklige bedient ihn.
Warum hast du ihn nicht verfolgt?
Den Schluss kann doch jedes Kind
zieh'n...
Logik, Logik!
Wer fragt, dem sagt die Logik:
Wie und was und wer und wo und wann.
Mein Verstand ist unbestechlich.
Ich studier' das Positive.
Ich bin niemals oberflächlich.
Ich seh' immer in die Tiefe.
Denn ich sammle die Beweise
und bewerte die Motive.
Ja, ich dien' in jeder Weise nur
dem Fortschritt
und der menschlichen Kultur.
Ich suche Wahrheit,
ich suche Klarheit!
Für Fortschritt und für
menschliche Kultur.
Ich suche Wahrheit,
ich suche Klarheit!
Für Fortschritt und für
menschliche Kultur.
MAGDA, REBECCA, CHAGAL & ALFRED:
Und der menschlichen Kultur...
ALLE:
Für die Kultur! |
|
ABRONSIUS:
Wyczuwam niezawodnie
Kiedy prawdę ktoś ukrywa
Bo zgoła instynktownie
Mój szósty zmysł ożywa
W kołysce już robiłem
Badania na zabawkach
Z łatwością uwolniłem też
Kukułkę od zegara
Kuku!
W Świętego Mikołaja ani chwili
nie wierzyłem
A szkolne kłamstwa belfrów
Odważnie obnażyłem
Konkluzja owych sporów jest
Zawsze tylko jedna:
Odrzucam grę pozorów
Dobieram się do sedna sprrrrrrrrraw...
Bo wierzę, że logika
Niechybnie tryumfuje
Choć Akademie Nauk mą wiedzę
ignoruje
Krytyka mnie nie wzrusza
Zwątpienia mi nie straszne
O siebie dbać nie muszę
Ja tylko o swą prawdę dbam
Zachowuję jasny umysł
Bo studiuję świat realny
I zaglądam pod podszewkę
Zjawisk paranaturalnych
Wszystko sprawdzam empirycznie
A motywy moje proste:
Mam ambicję szerzyć postęp
A do tego edukuję prosty...
REBEKA, MAGDA, ALFRED, CHAGAL:
Zachowuje jasny umysł
Bo studiuje świat realny
I zagląda pod podszewkę
Zjawisk paranaturalnych
Wszystko sprawdza empirycznie
A motywy jego proste:
Ma ambicję szerzyć postęp
A do tego edukuje prosty...
WSZYSCY:
Lud! Edukuje prosty lud!
ABRONSIUS:
Naga prawda!
WSZYSCY:
Edukuje prosty lud!
Edukuje prosty lud!
Edukuje prosty lud!
ABRONSIUS:
Naga prawda!
WSZYSCY:
Edukuje prosty lud!
Edukuje prosty lud!
ABRONSIUS:
Gdzie kurę skubali
Tam pachnie już rosół
Gdzie śniegi stopniały
Tam idzie na wiosnę
Gdzie chodzą po nocy
Tam zasnąć nie można
Gdzie garbus, tam zamek!
Gdzie sługa - tam książę!
Założę się o Nobla
Że ten garbus to służący
Trzeba było śledzić go
To jasne jest jak słońce
Rozum! W głowie!
Logika mi podpowie:
Kto i co i gdzie i z kim i jak!
Zachowuję jasny umysł
Bo studiuję świat realny
I zaglądam pod podszewkę
Zjawisk paranaturalnych
Wszystko sprawdzam empirycznie
A motywy moje proste:
Mam ambicję szerzyć postęp
A do tego edukuję prosty lud!
WSZYSCY:
Edukuje prosty lud! Edukuje prosty lud!
ABRONSIUS:
Naga prawda, naga prawda,
naga prawda edukuje prosty lud!
WSZYSCY:
Prawda jest tu!
|
|
|
|
|
| Du bist wirklich sehr nett
|
|
Taki miły nikt
|
SARAH:
Entschuldigung?
ALFRED:
Oh, guten Abend!
SARAH:
Sie wollen baden? Störe ich?
ALFRED:
Nein, überhaupt nicht!
SARAH:
Du bist wirklich sehr nett!
D'rum wirst du mir verzeih'n.
Eingesperrt in mein Zimmer
voll Knoblauch bin ich immer allein.
ALFRED:
Du meinst dein Vater sperrt dich
in dein Zimmer ein?
SARAH:
Allerdings, obwohl ich fast schon 18 bin.
ALFRED:
Du bist wirklich sehr nett!
SARAH:
Manchmal breche ich aus.
Frag' nicht wie, ich komm raus,
denn ich bin gerne frei,
mindestens einmal am Tag,
einmal am Tag!
ALFRED:
Ein Schwamm!
SARAH:
Er ist so weich, ich liebe ihn!
ALFRED:
Ja, das ist wirklich ein schöner
Schwamm!
SARAH:
Ich schenk' ihn dir, ich hab zwei!
ALFRED:
Danke, vielen Dank! Kann ich
dir auch etwas geben?
SARAH:
Darf ich mir 'was wünschen?
ALFRED:
Ja, was?
SARAH:
Du hast, was ich gern hätt',
Es zu tun ist gesund.
Mir tut's jedenfalls gut,
mindestens einmal am Tag,
einmal am Tag!
Drum sei lieb zu mir, lass es
mich bitte haben!
ALFRED:
Du, du meinst...
SARAH :
Schnell vorm Schlafengehn, weil
es so angenehm entspannt.
ALFRED:
Doch dein Papa?
SARAH:
Braucht nichts zu erfahren!
ALFRED:
Nun dann...vielleicht?
SARAH:
Gut, also gut!
Dann zieh ich mich jetzt aus
und erfüll' mir den Traum.
Wart, gleich stöhn ich vor Lust!
In der Wanne voll Schaum!
Aahh, Aahh!
ALFRED:
Sie ist ziemlich kokett,
aber lieb ist sie auch.
Ich blieb gerne bei ihr,
mindestens ein Leben lang,
ein Leben lang! |
|
SARA:
Aaa... Aaa...
SARA:
Przepraszam!
ALFRED:
Och.. Dobry wieczór!
SARA:
Chciałam się wykąpać.
Przeszkadzam?
ALFRED:
Nie. Nic podobnego.
SARA:
Jesteś miły jak nikt
I wybaczysz mi, wiem
Bo ja sama tu ginę
Czosnek nie wystarcza mi nie
ALFRED:
Czy ojciec twój na klucz zamyka
często drzwi?
SARA:
Robi to często, choć mam już
siedemnaście lat...
ALFRED:
Gąbka!
SARA:
Jest taka delikatna... Uwielbiam ją.
ALFRED:
Tak, to piękna gąbka...
SARA:
Dam ci ją. Mam dwie.
ALFRED:
Dziękuję. Bardzo dziękuję.
Czym mogę się odwzajemnić?
SARA:
Mam życzenie...
ALFRED:
Jakie?
SARA:
Dobrze wiem co tam masz...
I zabawić się chcę
Bardzo zdrowa to rzecz
Chociaż raz wciągu dnia
Raz w ciągu dnia...
Tak cię proszę, pozwól mi
wreszcie to zrobić...
ALFRED:
Czy... czy... To znaczy...
SARA:
A najlepiej tuż przed spaniem
Aby lepiej spać
ALFRED:
A twój papa?
SARA:
Niech nie wie nic
ALFRED:
No cóż, w takim razie...
SARA:
Zgadzasz się, tak?
To rozbieram się już!
Niech się spełni życzenie:
Ja rzucę się znów...
Do wanny plusk, plusk!
Aaa! Aaa!
SARA:
Aaaa... Aaa.
|
|
|
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|
| Einladung zum Bal
|
|
Zaproszenie na bal
|
VON KROLOCK:
Guten Abend, hab vor mir keine Angst.
Ich bin der Engel, nach dem du verlangst.
Das Warten ist bald vorüber,
denn ich lade Dich ein.
Beim Ball des Jahres tanzen
wir durch die Nacht,
bis Deine Sehnsucht eine Frau
aus Dir macht.
VON KROLOCK:
Oder willst Du lieber, dass alles
bleibt so wie es ist?
Glaubst du, das wäre dir genug?
Ich denke mir, das wär dir nicht genug.
Willst du lieber beten, bist du
grau und bitter bist?
Glaubst du, das wäre dir genug?
Du weißt genau, das wär dir nicht genug.
Sie warnten dich vor Sünde und Gefahr.
Aber du hast immer schon geahnt,
dass ihre Sicherheit ein großer
Schwindel war.
Es war alles gelogen, was man
dir versprach.
Jeder hat dich betrogen,
wenn er dich bestach.
Doch ich geb dir, was dir fehlt:
Eine Reise auf den Flügeln der
Nacht in die wahre Wirklichkeit,
in den Rausch der Dunkelheit.
Mach dein Herz bereit!
Ich lad dich ein zum Mitternachtsball.
Ich geb dir was dir fehlt:
Eine Reise auf den Flügeln der Nacht,
um dem Alltag zu entflieh'n
in den Rausch der Phantasie.
Es ist bald so weit.
Ich lad dich ein zum Mitternachtsball.
ALFRED:
Professor! Professor!
Ich hab ihn geseh'n, er ist da drin!
ABRONSIUS:
Wer?
ALFRED:
Er!!!
ABRONSIUS:
Was redest du für dummes Zeug?
ALFRED:
Ich schwör's. Ich hab ihn geseh'n.
ABRONSIUS:
Sag mal, phantasierst du oder was?
ALFRED:
Ich hab ihn geseh'n!
CHAGAL:
Um Himmels Willen, Sarah!
Hab ich dir nicht tausendmal gesagt,
du sollst im Zimmer bleiben?
SARAH:
Ich wollte nur baden!
ABRONSIUS:
Riechst du das? Verwesungsgeruch!
Hier, aber er hat sie noch nicht gebissen!
Wollte sie verführen, dieser Schuft!
Blut von Freiwilligen schmeckt besser!
CHAGAL:
Warum kannst du nicht folgen?
Willst du mich meschugge machen?
Oh, ich will dich gehorchen lehren!
SARAH:
Nein! Aua! Au!
REBECCA:
Nein, was tust du da, Yoine?
CHAGAL:
Willst du jetzt ein braves Mädchen sein?
SARAH:
Ja, Papa! Bestimmt, Papa!
Ich verspreche dir: Ich werde
nie mehr baden! |
|
VON KROLOCK:
Witaj dziewczę!
Nie obawiaj się mnie...
Jestem aniołem
Co spełni twój sen
Nareszcie...
Niosę ci wolność i zapraszam na bal
Nocą w mym zamku
Pierwszy raz pójdziesz w tan
Z dziecka w kobietę
Przemienisz się tam...
Chyba że się boisz
Wszelkiej nadziei
Wszelkich zmian
I powiesz, że wystarczy ci
To stare dobre życie jakie znasz
Chcesz się tu zestarzeć
W korowodzie szarych dni
I powiesz, że wystarczy ci
Niestety, ale nie wystarczy ci!
Wmówili ci, że zmiana grzechem jest
Lecz ty już wiesz, że to nie grzech
Bo przeczuwałaś kłamstwo,
podstęp, blef
Ukrywano przed tobą, że jest
lepszy świat
Więc żyj w zgodzie z sobą,
bo reszta to fałsz
Ja wiem, czego ci tu brak!
Ty na skrzydłach nocy unieść się chcesz
Bo w ciemności znajdziesz sens
Gdy postradasz zmysły w niej
Twoje serce już dojrzało
By się wyrwać na bal!
Ja wiem, czego ci brak!
Ty na skrzydłach nocy unieść się chcesz
Monotonne przerwać sny
Od początku zacząć śnić
Oto pora już!
Zapraszam o północy na bal!
ALFRED:
Profesorze! Widziałem go, on tam jest!
ABRONSIUS:
Kto?
ALFRED:
ON!
ABRONSIUS:
Co to za głupstwa! Chyba masz
przywidzenia!
CHAGAL:
Saro, na litość boską! Ile razy
ci mówiłem,
żebyś nie wychodziła z pokoju!
SARA:
Chciałam się tylko wykąpać!
ABRONSIUS:
Czujesz ten zapach, chłopcze?
To stęchlizna! To znak, że tu był,
ale jeszcze jej nie ugryzł…
ALFRED:
…jeszcze jej nie ugryzł!!
ABRONSIUS:
Cwana bestia, krew oddana
dobrowolnie lepiej smakuje.
CHAGAL:
Dlaczego mnie nie słuchasz??
Oszaleć z tobą można!! Już ja
cię nauczę posłuszeństwa!!
REBEKA:
No co ty wyprawiasz!!
Przeklęta łazienka!!
CHAGAL:
No i co, będziesz teraz grzeczna??
SARA:
Tak papo, obiecuję, nigdy
więcej nie będę się kąpać!
CHAGAL:
Zejdź mi z drogi!
|
|
|
|
|
| Draussen ist Freiheit
|
|
Tam jest swoboda
|
ALFRED:
Unter diesem Dach
lebt der liebste Mensch der Welt.
Kann es Zufall sein,
dass wir uns trafen hier?
Sarah, bist du wach?
Bitte komm doch an dein Fenster!
Ich steh' hier im Mondlicht
und wünsch' mir, ich wär bei dir.
SARAH:
Nicht so laut!
Ich bin ja da.
Mach bloß keinen Lärm!
Sonst hört dich Papa.
ALFRED:
Kann es wirklich sein?
SARAH:
Es ist ziemlich spät.
ALFRED:
Du und ich allein!
SARAH:
Ich hielt's nicht mehr aus.
ALFRED:
Ich bin glücklich.
SARAH:
Niemand darf's wissen!
ALFRED:
Ich wollt' Dich sehen!
SARAH:
Drinnen erstick ich.
Draußen ist Freiheit.
Dort, wo der Horizont beginnt,
gibt es ein Land,
in dem alle Wunder möglich sind.
ALFRED:
Keine Mauer, die uns je trennt.
Keine Grenze, die wir nicht überwinden.
Komm zu mir, denn mit dir
kann ich bis zu den Sternen geh'n.
Draußen ist Freiheit
und Hoffnung, die man hier nicht kennt.
Draußen ist Freiheit.
Weit fort von allem, was uns trennt...
SARAH und ALFRED:
...beginnt, was man Leben nennt.
SARAH:
Wie romantisch, im Mondlicht zu steh'n.
Leider bin ich bereits eingeladen.
Nun, ein Stück weit darfst du
mit mir geh'n.
Doch versprich mir, mich nicht
zu verraten.
ALFRED:
Wo willst du hin?
SARAH:
Ein Geheimnis von mir.
ALFRED:
Nicht durch den Wald!
SARAH:
Wenn du Angst hast, bleib hier!
ALFRED:
Es ist dunkel und kalt.
SARAH:
Das macht mir doch nichts aus.
ALFRED:
Du verirrst dich und erfrierst im Schnee!
SARAH:
Ich weiß schon, wohin ich geh.
ALFRED:
Nachts kommen die Wölfe raus.
SARAH:
Ich langweile mich tot zu Haus.
SARAH & ALFRED:
Draußen ist Freiheit.
Dort, wo der Horizont beginnt,
gibt es ein Land,
in dem alle Wunder möglich sind.
ALFRED:
Keine Mauer, die uns je trennt.
Keine Grenze, die wir nicht überwinden.
Bleib bei mir, denn mit dir...
SARAH & ALFRED:
...kann ich bis zu den Sternen geh'n,
bis in die Zukunft seh'n.
Draußen ist Freiheit.
Ein Glück, das keine Schranken kennt.
Draußen ist Freiheit.
Weit fort von allem, was uns trennt,
beginnt, was man Leben nennt...
SARAH:
Ach, mir fällt was ein!
Ich vergaß den Schwamm!
ALFRED:
Den Schwamm?
SARAH:
Sei so lieb, geh bitte rauf und hol ihn mir!
ALFRED:
Du meinst, ich soll rein?
SARAH:
Meinen Schwamm, du musst ihn holen!
ALFRED:
Sag mir, wo er ist!
SARAH:
Im Bad!
ALFRED:
Ich bin gleich wieder hier! |
|
ALFRED:
Jaki dobry los
Wiódł mnie tyle długich dni
Bym ją znalazł nagle tu
Pod dachem tym
Saro, pokaż się
Zechciej tylko wyjrzeć z okna
Stoję pod księżycem
Marząc o spojrzeniu twym
SARA:
Zaraz zbudzisz cąły dom
Proszę, cicho bądź
Papa będzie zły
ALFRED:
Zwidy chyba mam
SARA:
Znowu idzie noc
ALFRED:
Razem sam na sam
SARA:
A ja mam już dość
ALFRED:
Co za szczęście!
SARA:
Nie mów nikomu
ALFRED:
Razem nareszcie!
SARA:
Wyrwać się z domu...
Tam jest swoboda
Horyzont to niewoli kres
Tam jest mój cel
Gdzie prawdziwy cud możliwy jest
ALFRED:
Odtąd nie rozłączy nas nic
Bo we dwoje pokonamy przeszkody
Ja i ty
Ty i ja
Uniesiemy się
Aż do gwiazd!
Tam jest swodoba
Nadzieja, której tu nam brak
Tam jest pogoda
Tam czeka na nas lepszy świat
ALFRED, SARA:
Tam życie ma inny smak...
SARA:
Romantycznie zaczyna się noc
Lecz niestety, dziś jestem zajęta
Do pół drogi odprowadź mnie stąd
Lecz to sekret
I o tym pamiętaj
ALFRED:
Dokąd chcesz iść?
SARA:
Nie powiem i już
ALFRED:
Nie idź przez las
SARA:
Czy obleciał cię tchórz?
ALFRED:
Taka ciemność i ziąb
SARA:
Nie przeszkadza mi to
ALFRED:
Łatwo tam zgubić się
SARA:
Droga znana mi jest
ALFRED:
Może pożreć cię wilk
SARA:
Tutaj nuda doskwiera mi!
ALFRED, SARA:
Tam jest swoboda
I każdy wolny wybór ma
Tam jest pogoda
I szczęście co bez końca trwa
Tam życie ma
Inny smak...
SARA:
Zapomniałam gąbki…
ALFRED:
Gąbki???
SARA:
Bądź tak dobry i przynieś mi ją
ALFRED:
Dobrze.
|
|
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|
|
| Die roten Stiefel
|
|
Czerwone trzewiki
|
|
SARAH:
Darf ich oder nicht?
Einerseits wär es verkehrt
doch andererseits hab ich
schon lang davon geträumt! Was ist schon dabei?
Warum soll ich sie nicht tragen?
Ich bin alt genug und hab schon viel zu viel versäumt.
Morgen bin ich wieder brav
Heute bin ich schwach
Morgen brauch ich Schlaf
Heute bin ich wach.
Jetzt tu ich was ich will,
jetzt will ich was ich Fühl
und ich fühl den Hunger nach Glück
und den Durst auf das Leben
Ich will Musik,
ich will tanzen und schweben
Schrankenlos frei, wie ein Engel
der durch Wolken fliegt
Schwerelos leicht, wie das Licht
das sich im Wasser wiegt
KROLOCK:
Tu was die Vernunft nicht erlaubt
und frag nicht
ob Du es morgen bereuŽn wirst
SARAH:
Die Versuchung will, ich soll ihr ganz gehören
und sollte sie mich auch zerstören
Ich kann mich sowieso nicht wehren, denn ...
Krolock & Sarah:
Was uns befreit, das muß
stärker sein als wir es sind
Es trägt uns weit, weil es
stärker ist als wir es sind
Wir folgen ihm
Wer weiss wohin!
|
|
SARA:
Przyjąć je czy nie
Choć czerwone są jak krew
To ja trzewiki właśnie takie
chciałam mieć
Dobre to czy złe
Mam już dosyć takich pytań
Moich pragnień ktoś nareszcie
Pojął skryty sens
Jutro wróci szary dzień
Tylko dziś jest bal
Dziś zamierzam żyć
Jutro będę spać
Zrobię to co chcę
Choćby jeden raz
Co w tym złego, żeby być sobą
Żeby być młodą
Śpiewać i tańczyć
Poczuć się wolną
Wolna jak ptak
Niczym anioł co na skrzydłach mknie
Lekka jak wiatr
Kiedy w lustrze wody budzi się
VON KROLOCK:
Idź tam, dokąd serce się rwie
Nie myśl czego będziesz jutro żałować
SARA:
Chcę już poddać się
Chciałabym oddać się
A jeśli sama ma to zniszczyć mnie
I tak się sama nie obronię
SARA, VON KROLOCK:
To co wyzwala
Silniejsze od nas samych jest
To co zniewala
Ważniejsze do nas samych jest
Już czas tam iść
Już czas tam biec...
REBEKA:
Gdy muzyka w seru gra
Dusza się do tańca rwie
To do zguby wiedzie nas
Lepiej pomodlić się
MAGDA:
Niechaj Bóg obroni nas
I oddali wszelkie zło
Nie pozwoli spojrzeć nam
Na otchłani mroczne dno
MAGDA, REBEKA:
Niechaj Bóg uchowa nas
Przed pragnieniem głodnych serc
Choć pokusa drzemie w nas
Lepiej jest nie budzić jej
Niechaj Bóg wybaczy nam
Pciąg do plugawych miejsc
Zachowajmy rozum gdy
Bestia w brzuchu ocknie się
Niechaj Bóg oszczędzi nam
Lekkiej chuci ciężkich prób
Niech nam wiarę w siebie da
By lubieżny zwalczyć głód
Daj nam Boże więcej sił
Zbawić od pokusy chciej
Wszak silniejsza Twoja moc
Większa od nas samych jest
ALFRED:
Saro! Nie mogę znaleźć gąbki!
SARA:
Nieważne!!
CHAGAL:
A więc jednak stało się
Porwał nam ją stad
Zabrać nam ją chce
REBEKA:
Moje dziecko, nie!
CHAGAL:
Idę szukać jej
ALFRED:
Gdzież to może być?
CHAGAL:
Nie dam sobie córki odebrać
REBEKA:
Nie idź do zamku, wiesz kto
tam mieszka
CHAGAL:
Tam ją odnajdę!
REBEKA:
Jojny, uważaj na siebie, Jojny |
|
|
|
|
| Trauer um Chagal
|
|
Oplakiwanie Chagala
|
GÄSTE:
Knoblauch, Knoblauch,
gelobt sei seine Kraft.
Ohne Knoblauch
wäre alles grauenhaft.
REBECCA (schnäuzt)
GÄSTE:
Wuscha buscha maga bogah!
Wasch basch hugu wuscha ma ja!
Wudu muscha kulla mogah!
Buscha Wodka muschka ja!...
MAGDA:
Madame Chagal hat Sorgen.
Ihr Mann ist fort
und die Tochter ein Problem.
Traurig aber wahr.
GÄSTE:
Nur eins ist klar:
Hunger haben wir trotzdem.
Hunger haben wir trotzdem.
Knoblauch, Knoblauch,
in der Suppe und im Quark.
Knoblauch, Knoblauch geht
vom Magen gleich ins Mark.
Sind die Tage auch beschwerlich,
Und die Nächte sehr gefährlich.
Knoblauch macht uns hart.
Knoblauch macht uns stark.
Knoblauch hilft uns.
Knoblauch hilft uns.
Knoblauch macht uns stark.
Wuscha buscha maga bogah!
Wasch basch hugu wuscha ma ja!
Wudu muscha kulla mogah!
Buscha Wodka muschka ja!...
ABRONSIUS:
Was ist denn mit denen los?
ALFRED:
Sie sind deprimiert.
ABRONSIUS:
Vom Trübsal blasen wird nichts besser.
Heiliger Strohsack, hört auf zu jammern!
GÄSTE:
Häääh?
ABRONSIUS:
Man siegt nur mit Mumm,
sich fürchten ist dumm.
Man muss sich selber wehr´n
statt sich zu beschwer´n.
Denn gar nichts wird gut, (Was redet der)
solang man nichts tut. (dumm herum?)
Darum hockt nicht herum,
(Was weiß der schon was uns fehlt?)
jeder macht was er kann.
REBECCA:
Ooiih! ... Yoine!
ALFRED:
Heißes Wasser! Schnell!
ABRONSIUS:
Heißes Wasser hilft da nichts mehr.
Er ist tot!
REBECCA:
Ooiih!
ABRONSIUS:
Schau hier! Bisswunden! Nette
kleine Löcher.
Na, so was! Sie haben ihn eins,
zwei, fix ausgesaugt.
VIER HOLZFÄLLER:
Die Wölfe sind gefährlich,
im Winter jedenfalls.
Da springen sie,
so wild wie nie,
den Menschen an den Hals.
ABRONSIUS:
Das da waren nicht die Wölfe.
Wer das war, ist klar zu seh'n.
Wenn ihr weiter lügt, euch selbst betrügt,
wird noch Schlimmeres gescheh'n!
wird noch Schlimmeres gescheh'n!
Stellt euch der Wirklichkeit, ihr Feiglinge!
Niemand kann mich irritieren.
Für mich zählen nur die Fakten.
Niemand kann mich irreführen,
denn ich trau' nur dem Exakten.
Ich such' Wahrheit, und Wahrheit
will immer Klarheit.
Die Leiche wirkt wie ausgelaugt,
wie längst von mir beschrieben.
Denn das Opfer wurde leergesaugt.
Kein Tropfen ist geblieben!
Meine These entspricht der Wahrheit!
ALFRED:
Moment noch! Halt! Sie geh'n zu früh!
Sie müssen uns noch sagen:
Wo ging sie hin? Wen suchte sie?
ABRONSIUS:
Bleibt hier! Es gibt noch Fragen!
ABRONSIUS & ALFRED:
Wie und was und wer und wo und wann?
Wie und was und wer und wo und wann?
ABRONSIUS:
Höchste Eile ist geboten!
Der wird, wenn wir ihn verlieren,
einer von den Lebendtoten,
die nach Blutkonserven gieren.
Drum woll´n wir diesen
Verstorb´nen lieber durchspießen.
REBECCA:
Ooiih!
ABRONSIUS:
Nur Mut, Madame Chagal!
Der Körper ihres Gatten ist verloren,
aber wir können seine Seele retten.
Gemäß van Helsings Theorie
und meinen eignen Schriften
gibt's keine bess're Therapie,
um Seelen zu entgiften.
Viele Neurosen sind heilbar durch Stoßen!
REBECCA:
Durch Stoßen? Was woll'n Sie durchstoßen?
ABRONSIUS:
Sein Herz. Mit einem Schlag. So. Zack!
REBECCA:
Sein Herz durchstoßen mit diesem Stock?
Bist du verrückt alter Ziegenbock?
Raus hier! Weg! Was fällt dir ein
du Schwein?
Ich ramm dir deinen Spieß gleich
selber rein!
Ohh,...,Oh,Yoine!
Nein, dein Herz darf niemand dir
durchbohren,
auch wenn keiner Herzen brach wie du.
Ach, mein Armer, ich hab dich verloren.
Dafür findest du jetzt endlich Ruh'.
Schlaf mein alter Yoine.
Jetzt bin ich alleine. |
|
DZIEWCZĘTA:
Czosnek, czosnek!
Każdy naje się za dwóch
Czosnek, czosnek!
W zdrowym ciele zdrowy chuch!
Kiedy strach zagląda w oczy
Kiedy czają się złe moce
Czosnek przegna lęk
Czosnek przegna strach
Czosnek koi
Czosnek goi
Czosnek to nasz...
Aaaaa!
ALFRED:
Wrzątek, szybko!
ABRONSIUS:
Tu wrzątek nie pomoże!
Nie żyje! Popatrz, to ślady po
ugryzieniu! Raz, dwa! Wyssali
go do białego!!
WSZYSCY:
Wilki u nas groźne
Szczególnie gdy jest mróz
Rzucają się do gardeł
I zwalaja ludzi z nóg
ABRONSIUS:
Wilki tego nie zrobiły
Chyba wszyscy wiemy kto
Już dosyć łgarstw
Wystarczy kłamstw
Bo panoszy się tu zło
Panoszy się tu zło
Spójrzcie w oczy prawdzie!
Po raz pierwszy w mej karierze
Widze trupa tak bladego
Bo po prostu krew ofiary
Sprawca wyssał do białego
Oto prawda
Reszta to blaga
ALFRED:
Dlaczego wszyscy milczą tu
Jakby byli w zmowie
Dokąd Sara mogła pójść
ABRONSIUS:
Czy ja się wreszcie dowiem
Kto i co i gdzie i z kim i jak?
Kto i co i gdzie i z kim i jak?
Teraz pośpiech i rozwaga
Nim się stanie żywym trupem
Nim się krwi zacznie domagać
I rozglądać się za łupem
Trzeba, mój chłopcze
To serce przekłuć kołkiem
Odwagi Madame Chagal! Ciało
pani męża jest stracone, ale
możemy ocalić jeszcze jego duszę!
Według moich własnych pism i
według Van Helsinga
Jeden tylko sposób jest
By dusza wolna była
Grób to mało, trzeba przekłuć ciało...
REBEKA:
Przekłuć?? Co chce pan przekłuć??
ABRONSIUS:
Serce! Jednym ciosem, o tak!
REBEKA:
Serce chce przekłuć mu!
Widział go!
Chyba zwariował ten stary głąb!
Ty zboczeńcu, wynoś mi się stad!
Bierz ten kołek nim ci zrobię coś!
Nie pozwolę przebić twego serca
Choć łamałeś serca tak jak nikt
Do innego już należysz miejsca
Obyś spokój wieczny znalazł w nim
Grzecznie śpij, mój stary
Sama tu zostaję.
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| Tod zu sein ist komisch
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Zgon to niezła farsa
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MAGDA:
Glasige Augen. Hände wie Eis.
Er ist so kalt jetzt, und
war doch mal so heiß.
Tot zu sein ist komisch.
Gestern so poltrig, heute so still.
Gestern noch prächtig,
heute schon Müll.
Tot zu sein ist komisch.
Tot zu sein ist komisch.
Dieses Grapschen und
sein Glotzen,
als er lebte, war zum Kotzen.
Doch als Leiche wirkt er jetzt
ganz gesittet und gesetzt.
Wenn er mir nah kam, nahm
er mich her.
Jetzt komm ich ihm nah, und
wehrlos ist er.
Tot zu sein ist komisch.
Tot zu sein ist komisch.
Tot zu sein ist komisch.
Tot zu sein ist komisch.
Sein Geschwätz und sein Benehmen,
als er lebte, war zum Schämen.
Doch als Leiche riecht er bloß,
sonst hält er sich tadellos.
Er war mir lästig in meinem Bett.
Jetzt denk ich plötzlich:
Er war doch ganz...Aaahh!
CHAGAL:
Geh, was denn?... Das wirkt nicht,
ich bin ein jüdischer Vampir.
ABRONSIUS:
Also, wann schlägst du zu?
ALFRED:
Auf drei!
ABRONSIUS:
Gut! Und wo liegt das Herz?
ALFRED:
Zwischen der sechsten und
der siebenten R...
ABRONSIUS:
Rippe!
ALFRED:
Rippe!
ABRONSIUS:
Richtig! Komm!
ABRONSIUS:
Ah! Gebissen! Das war Chagal!
Wir hätten ihm gleich einen Pflock
ins Herz stoßen müssen.
ABRONSIUS:
Eins, zwei, drei, drei ...drei!
CHAGAL:
Bitte einzuhalten,
mir das Herz zu spalten!
Wär' barbarisch! Ich versprech':
Ich leb' von jetzt an vegetarisch!
ALFRED:
Herr Professor!
CHAGAL:
Ich bin nur ein Opfer!
ALFRED:
Vielleicht zeigt er uns den Weg zu ihr!
ABRONSIUS:
Welchen Weg zu wem?
ALFRED:
Zu seiner Tochter!
CHAGAL:
Gut, ich geh voraus, sie folgen mir!
ALFRED:
Sie hören es, er führt uns hin!
Wie gut, dass wir ihn trafen!
Bestimmt entdecken wir durch ihn
das Schloss von diesem Grafen!
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MAGDA:
Oczy jak z lodu
Skóra jak śnieg
Dzisiaj nam ostygł
Wczoraj był jak piec
Zgon to niezła farsa
Wiecznie kłótliwy
Milczy jak głaz
Wczoraj tak silny
Dziś zbędny łach
Zgon to niezła farsa
Zgon to niezła farsa
Ile razy mnie obłapiał
Chciałam, żeby szlag go trafił
teraz kiedy znalazł grób
Nabrał manier jako trup
Pchał się pod kołdrę ten stary cap
Teraz złagodniał
Kto by się go bał
Zgon to niezła farsa
Zgon to niezła farsa
Zgon to niezła farsa
Zgon to niezła farsa
Zachowywał się jak prostak
Umizgiwał gryząc czosnek
Dziś go trawi trupi jad
Lecz poza tym nie ma wad
Kiedy mnie zdybał
Brał mnie jak chciał
Może go spytam
Odpowie mi...
Ach!
CHAGAL:
Nie bądź śmieszna! To na mnie
nie działa, przecież jestem
żydowskim wampirem!
ABRONSIUS:
Torba!
ALFRED:
Torba…
ABRONSIUS:
A więc kiedy uderzysz??
ALFRED:
Na trzy…
ABRONSIUS:
Dobrze, a gdzie jest serce??
ALFRED:
Pomiędzy… szóstym, a siódmym…
ABRONSIUS:
Żebrem, gapo, do dzieła
Aaaa, ugryziona!!!
ALFRED:
Ugryziona…
ABRONSIUS:
To na pewno Chagal…
ALFRED:
CHagal…
ABRONSIUS:
Raz, dwa, trzy…trzy!
CHAGAL:
Dobrzy ludzie!
Łaski!
Toż to czyn bestialski!
Jeszcze dziś jadłospis zmienię na...
Wegetariański!
ALFRED:
Profesorze...
CHAGAL:
Padłem sam ofiarą
ALFRED:
On na pewno dobrze drogę zna
ABRONSIUS:
Niby dokąd to?
ALFRED:
W ślad za Sarą
CHAGAL:
I chętnie tam zabiorę nas
ALFRED:
Nie bacząc na żałosny stan tego... tu...
Odmieńca
Musimy udać się, już czas
We trzech do zamku księcia... |
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| Duch die Wildnis zum Schloss
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Przez ostępy do zamku
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| Instrumental |
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Instrumentalna |
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| Vor dem Schloss
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Przed zamkiem
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VAMPIRE:
Seid bereit, es sieht ganz so aus,
Als wär' die Warterei endlich vorbei.
Seid bereit, Leben kommt ins Haus,
Seit Wochen nichts und jetzt sind es
gleich zwei!
Seid bereit, endlich eine neue erfreuliche,
abscheuliche Grundlosigkeit.
Seid bereit, es ist soweit, es gibt was
zu beißen für den Zahn der Zeit.
Seid bereit, endlich einmal ein Besuch
mit Lebensart, zwei Herren mit Niveau.
Seid bereit, sonst trotteln nur Bauern
her mit Dreck am Hals und dumm wie
Bohnenstroh
Seid bereit, endlich eine schicke,
entzückende,
bedrückende Perversität.
Seid bereit, in kurzer Zeit: es gibt
was zu beißen für den Zahn.
VON KROLOCK:
Wohl der Nacht,
die mir die Freude macht
Besucher herzuführ'n.
Meine Herrn,
ich sehe Gäste gern.
Sie müssen sich nicht zier'n.
Die Furcht ist mein Mantel,
die Nacht mein Revier.
Ich bin Graf von Krolock,
dieses Schloss gehört mir.
Wohl der Nacht,
die uns bewahrt davor
das Hässliche zu sehn.
Sie rührt sacht an dunkle Träume
und lässt Totes aufersteh'n.
Folgt mir nach in meine Dunkelheit,
um nie mehr fortzugeh'n!
Denn wer sich aus freien Stücken
zu mir gesellt,
soll Antwort erhalten auf Fragen,
die er nicht stellt.
Ich weih euch ein
ins Mysterium meiner Welt.
Müde von der Einsamkeit
ersehne ich Besuch.
Zukunft ist Vergangenheit
und Gegenwart ist Fluch.
Endlos ist das Meer der Zeit.
Doch man kann nur am Ufer leben.
Von der Krankheit der Traurigkeit
kann es keine Erlösung geben.
Ahähähä!
ABRONSIUS:
Ahähähä! Nichts für ungut, Exzellenz.
Wir sind rein zufällig hier vorbeigekommen
und wollen eben nur einen kleinen Blick
auf ihr prächtiges Anwesen werfen.
Spätes dreizehntes Jahrhundert,
wenn ich nicht irre?
VON KROLOCK:
Ja, ich sehe, ein Mann von Bildung.
Mit wem habe ich das Vergnügen?
ABRONSIUS:
Professor Abronsius, aus Königsberg.
VON KROLOCK:
Der Professor Abronsius?
ABRONSIUS:
Sie haben von mir gehört?
VON KROLOCK:
Ich las Ihr Buch "Die Fledermaus".
Genial, ich war gefangen.
ABRONSIUS:
Das freut mich, denn bei mir zu Haus
werd' ich meist übergangen.
Logik, Logik.
Wer würdigt schon die Logik?
VON KROLOCK:
Sie müssen mir Ihr Buch signier'n
und lange, lange bleiben.
ABRONSIUS:
Ja, gern. Ich kann ja auch hier studier'n
und Forschungen betreiben.
VON KROLOCK:
Wer ist dieser Jüngling?
Gewiss ein Student.
ABRONSIUS:
Alfred. Er assistiert mir.
VON KROLOCK:
Brav Alfred. Kompliment.
VON KROLOCK:
Dies ist mein Sohn Herbert.
Er freut sich bestimmt.
Ihr werdet bald Freunde sein.
HERBERT:
Endlich jemand, der mir
die Langeweile nimmt!
VON KROLOCK:
Koukol!
Koukol wird Sie auf Ihr Zimmer führen.
ABRONSIUS:
Pardon, Exzellenz.
Ich vergaß ganz,
wie spät es schon ist.
Sie müssen müde sein.
VON KROLOCK:
Ich bin ein Nachtvogel.
Tagsüber nicht zu gebrauchen.
Alfred, vermisst du nicht etwas?
ALFRED:
Mein Schwamm!
VON KROLOCK:
Wohl dem Mann,
der seine Jugend nutzt
und neue Wege wagt.
Wohl dem Mann,
der seinem Herz folgt
und nicht Professoren fragt.
Denn nur dann,
wenn du erwachsen wirst
bleibt dir kein Traum versagt.
Wer jung ist wie du und interessiert
braucht keinen senilen Narren,
der ihn kommandiert
und überhaupt nicht versteht,
was dich fasziniert.
Ich weiß, was du fühlst und denkst.
Ich kann dein Sehnen spür'n.
Wenn du mir, dein Vertrauen schenkst,
dann werde ich dich führ'n.
ALFRED:
Dieser Schwamm ist für mich
sehr viel wert...
VON KROLOCK:
Ich versteh'!
ALFRED:
Ich bekam ihn...
VON KROLOCK:
Das Ziel deiner Sehnsucht
ist dir näher als je.
ALFRED:
Tatsächlich.
VON KROLOCK:
Vertrau mir.
Im Traumland der Nacht
herrsche ich als Magier,
der Wunder wirklich macht.
Sink' mit mir ins Meer der Zeit!
Lern' von mir, was es heißt zu leben!
Spür' das Glück der Traurigkeit!
Fühl' die Wollust, dich aufzugeben!
Such' mit mir den schwarzen Gral!
Ich lehr' dich, was es heißt zu lieben!
Lös die Fesseln der Moral!
Folge deinen verborgnen Trieben!
Denn liebst du dieses Leben,
wird deine Liebe Leben sein
und dich befrei'n! |
|
WAMPIRY:
Nadszedł czas!
Wreszcie ludzie z klasą
Edukacja, polot, pasja, pełnia sił
Nadszedł czas!
Nasza zwykła strawa
To wieśniacy
Lecz to lepsze jest niż nic
Nadszedł czas!
Ludzie z naszej sfery
Okazja to specjalna
Nie puścimy jej z rąk
Nadszedł czas!
Najwyższy czas
Smaczniejszy kęs
Weźmy dziś na ząb
VON KROLOCK:
Oto noc
Co błogosławi piękno
Chroniąc je przed rdzą
Wieczna noc
Pomna szpetoty stworzeń
Lgnących do mych rąk
Witam was
Panowie, wejdźcie tu
By nigdy nie wyjść już
Kto z własnej woli
Wejść w mą ciemność śmiał
Ten pozna więcej
Niż by zgłębić chciał
Ja - von Krolock- mu te szansę dam!
Cierpię na samotność
I smutek trawi mnie
Przyszłość przeminęła już
I tylko trwa tu śmierć
Nie ma końca płynny czas
Lecz ocean oglądasz z brzegu
Melancholia trawi nas
Nie ma na nia żadnego leku
Buu! Hahaha
ABRONSIUS:
Proszę mi wybaczyć, Ekscelencjo.
Przejeżdżamy przez tę okolicę i
chcielibyśmy rzucić okiem na pańską
wspaniałą posiadłość. Późny XIII wiek,
jeśli się nie mylę?
KROLOCK:
Widzę, że jest pan człowiekiem uczonym.
Z kim mam przyjemność??
ABRONSIUS:
Profesor Abronsius…z Królewca.
KROLOCK:
Słynny profesor Abronsius??
ABRONSIUS:
Słyszał pan o mnie?
KROLOCK:
Pański tom "Nietoperz", ha,
dosłownie pochłonąłem
ABRONSIUS:
Miło mi, bo w kraju mam opinię oszołoma
Nic nie zmienię
Logika nie jest w cenie
VON KROLOCK:
O autograf proszę więc
I niechże pan zostanie
ABRONSIUS:
Z wielka chęcią, zamek ten
Aż prosi o zbadanie
VON KROLOCK:
Kim jest ten młodzieniec?
Student, czyżbym zgadł?
ABRONSIUS:
To Alfred, mój asystent...
VON KROLOCK:
I panu jestem rad
A to syn mój, Herbert
On też cieszy się
Nie ma się z kim bawić tu...
HERBERT:
Nie do wiary, to gość
Co z nudy wyrwie mnie!
KROLOCK:
Czujcie się jak u siebie w domu.
Kukol!! Kukol pokaże panom pokój!
Precz!
ABRONSIUS:
Ekscelencjo, zechce pan wybaczyć,
zapomniałem jak jest późno, pan na
pewno zmęczony.
KROLOCK:
Jestem nocnym Markiem, przesypiam
całe dnie. Alfredzie, nie brakuje ci czegoś??
ALFRED:
Moja gąbka!!!
VON KROLOCK:
Młodość nie wymaga rad
Starego durnia
Co pomimo lat
Nie może pojąć wciąż
Czym się karmi świat
Znam twe sny i dobrze wiem
Jak blisko jest twój cel
Daj mi wiarę
Zaufaj mi
A poprowadzę cię
Nie wnikaj, ja oddam Ci ją
Jestem magikiem i mam nad nią moc
Rzuć się za mną w płynny czas
Zrozum, czym jest przymus trwania
Poznaj swoją drugą twarz
Rozkosz smutku
Dreszcz czekania
Czeka na nas Czarny Graal
Znaleźć go, to znaleźć miłość
Amoralny rządzi ład
Ludzkich praw
Dla nas nie starczyło
Kto kocha samo życie
Tylko żyć bez końca chce
I wolny jest...
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+ do góry
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